
Zum alljährlichen Volkstrauertag gedachte man auch im Elbe-Elster-Kreis der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. In Elsterwerda legte die Brandenburger Landtagsabgeordnete Anja Heinrich gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Ansga Große, sowie Vetretern des Stadtparlamentes und des Heimatvereins Kränze nieder.
Erstmals begangen wurde der Volkstrauertag 1926 im Gedenken an die Opfer des I. Weltkrieges. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Gedenktag ab 1934 für Propagandazwecke mißbraucht. Nach dem II. Weltkrieg wurde er erstmals 1948 wieder begangen. Seit 1952 ist er ein fester Gedenktag, jeweils zwei Sonntage vor dem 1. Advent.
Auch in Elsterwerda spielt der Volkstrauertag eine wichtige Rolle, denn bis heute ist beispielsweise ungeklärt, wieviele Elsterwerdaer durch den Krieg und die Bombenangriffe auf die Stadt im April 1945 ihr Leben lassen mußten.
Weitere Gedenkveranstaltungen fanden in Finsterwalde und Mühlberg statt.
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