
Das Elbe-Elster Land im Süden Brandenburgs ist um eine Attraktion reicher.
In der Gemeinde Gröden, an der sächsischen Grenze wurde nach anderthalbjähriger Bauzeit der 30 Meter hohe Heidebergturm eingeweiht. Ein Ereignis mit Volksfestcharakter.
Landrat Klaus Richter, Grödens Bürgermeister Claus Voigt und der Bürgermeister der sächsischen Nachbargemeide durchtrennten gemeinsam das symbolische Eröffnungsband.
Bürgermeister Voigt und ganz Gröden sind stolz auf das - was hier trotz einiger Probleme in der Bauphase geschaffen wurde.
Wanderer, ob mit dem Rad oder zu Fuß haben nun gleich zwei Gründe die herrliche Natur der Grödener Berge zu genießen. Zum einen können sie sich nachher rühmen, die mit 201 Meter über dem Meeresspiegel höchste Erhebung Brandenburgs erobert zu haben. Zum anderen genießen Turmbesteiger nach 162 Stufen einen wunderbaren Ausblick über die Dörfer der Umgebung, bis hin zur F60 Förderbrücke Lichterfeld, nach Königsstein in der sächsischen Schweiz und dem Völkerschlachtdenkmal Leipzig.
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