
Falkenberg
Zum zweiten Mal veranstalteten der Förderverein Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft und Elbe-Elster-Tours in Zusammenarbeit mit der Fridrich-Ebert-Stiftung eine Schwarze-Elster-Konferenz. Im Mittelpunkt dieser zweiten Konferenz stand die nachhaltige Regionalentwicklung durch eine Reaktivierung natürlicher Potentiale. Touristische Ziele standen dabei genauso im Mittelpunkt wie die Renatourierung der Schwarzen Elster.
Dr. Bernhard Schmidt-Ruhe, Geschäftsführer der Stiftung NaturschutzFonds Brandenburg regte an, die Wiederherstellung der historischen Flußschleifen an der Kleinen Elster als Vorbild für eine Renaturierung der Schwarzen Elster zu nehmen.
Eine Arbeitsgemeinschaft Schwarze Elster mit Interessenvertretern aus der gesamten Region könne bei der Umgestaltung des Flußlaufes sehr hilfreich sein. Andreas Claus, Bürgermeister von Uebigau-Wahrenbrück kündigte an, dass sich die ARGE Schwarze Elster in den nächsten Wochen gründen werde. Spätestens Ende Januar soll die Arbeit aufgenommen werden. Die Rückführung der kanalisierten Schwarzen Elster in einen naturnahen Fluß ist eine dringende Aufgabe. Nicht zuletzt deshalb, weil 133 km der insgesamt 175 km Deich sanierungsbedürftig sind. Nicht zuletzt mahnen auch zahlreiche europäische Verordnungen, wie beispielsweise die EU-Wasserrahmenrichtlinie oder die EU-Hochwasserschutzverordnung zum schnellen Handeln. In einer ersten Maßnahme bei der Renaturierung der Schwarzen Elster ist die Sanierung eines Elsteraltarmes bei Borken geplant. Entsprechende finanzielle Mittel für die Umgestaltung des Flußlaufes stehen zur Verfügung, so Matthias Freude, Präsident des Brandenburger Landesumweltamtes.
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