
Kahla
Mit einem Gedenkgottesdienst erinnerte die Gemeinde Kahla an den Orkan Kyrill, der vor einem Jahr schwere Schäden in dem kleinen Ort anrichtete. Mit einer Videopräsentation schaute man noch einmal zurück auf den Tag danach, als die schweren Schäden des Orkans sichtbar wurden.
Kahlas Ortsbürgermeister Steffen Klotzsch erinnerte an die Stunden nach dem Orkan, blickte aber optimistisch in die Zukunft. Der moralische Schaden wiegt schwerer als der materielle, so Klotzsch. Inzwischen ist von den Schäden nur noch relativ wenig sichtbar. Derzeit ist versucht man Mittel freizusetzen, um eine sogenannte Ortsrandbepflanzung durchführen zu können.
Gemeindekirchenrat Anton Schubert erinnerte an die Schäden, die vor allem das Kirchendach davontrug. Vieles hat sich aber in den vergangenen Monaten getan. Eventuell soll noch in diesem Jahr mit der Sanierung des Glockenturmes begonnen werden.
Durch den bewegenden Gottesdienst führte Pfarrerin Roswitha Förster, die vor etwa 1 1/2 Jahren ihren Dienst in der Kirchengemeinde Plessa antrat. ELster Tv berichtete damals ausführlich. Sie erinnerte vor allem an die Entschlossenheit der Kahlaer nach dem Orkan die Schäden schnell zu beheben und weiter zu machen.
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