Ein Gedenkstein erinnert ab sofort in der Kurstadt Bad Liebenwerda an die einstige Brikettfabrik Hohenzollern. Bürgermeister Thomas Richter weihte den Stein, in den eine orginale Ofenklappe eingearbeitet wurde, feierlich ein.
Die Brikettfabrik Hohenzollern entstand zwischen 1889 und 90 unter Leitung des Unternehmers Carl Schwabach, der als einer der Begründer der regionalen Braunkohlenindustrie gilt. Bestückt wurde die Fabrik mit Braunkohle aus der Rothsteiner Tiefbaugrube „Daniel“ über eine etwa 6,5 Kilometer lange Drahtseilbahn. Später wurde aus der alten Zeche eine Ofenfabrik, der wiederum eine Keramikwerkstatt folgte. In den vergangenen Jahren gab es immer Wirbel um einen eventuellen Abriß der alten Anlagen, welche unter Denkmalschutz standen. Im Oktober 2010 wurde der Abriß schließlich durchgeführt. Heute steht auf dem Gelände ein Supermarkt.
Das kleine Denkmal ist ein weiterer Baustein in einer ganzen Reihe von Stellen in der Kurstadt, an denen auf lokalgeschichtlich relevante Bauten und Orte hingewiesen wird.
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