In der Nacht auf den 31. Mai kam es zu einem Großbrand in der Brunnenstraße in Finsterwalde. Der Dachstuhl der ehemaligen Tuchfabrik stand lichterloh in Flammen. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude hat eine Ausdehnung von ca. 150 m mal 20 m. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden noch in den Nachtstunden über Lautsprechdurchsagen die Anwohner in der Umgebung zum schließen ihrer Fenster aufgefordert. Neben den Finsterwalder Feuerwehren wurden auch umliegende Wehren zum Einsatz herangezogen. Ein ABC-Fahrzeug kontrollierte ständig die Rauchgaswerte. Das nahegelegene Schwimmbad wurde aus Sicherheitsgründen zeitweilig geschlossen. Bis in die Mittagsstunden des darauffolgenden Tages waren die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt, denn an den Dachrändern kam es immer wieder zum Aufflammen des Feuers. Unterdessen wurden polizeiliche Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet. Kriminaltechniker untersuchten nach den Löscharbeiten intensiv den Brandort.
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