Am vorigen Montag wurde es eng in der Glockenstube im Turm der Kirche der Brüdergemeine am Nieskyer Zinzendorfplatz. Acht Fachleute und ein Journalist scharten sich bei der Glockenabnahme um den neuen Glockenstuhl. Die drei Glocken hängen nun an neuen Holz-Jochen. Zunächst haben Fachleute das Tragwerk, den Glockenstuhl und Glocken-Aufhängungen in Augenschein genommen. Erst danach konnten die drei Glocken, zunächst einzeln, angeläutet werden. Zum Schluss wurde das gesamte Geläut in Betrieb gesetzt. Auch dabei hatten die Meister und Prüfingenieure, unter ihnen ein Professor aus Dresden, voll zu tun. Der alte Glockenstuhl war aus Metall, hatte Risse. Die massiven Kräfte, die beim Läuten wirken und auf den Glockenturm übertragen werden, haben im Laufe der Jahre zu Schäden geführt. Als Michael Gürlach die Anlage vor einigen Jahren besichtigte, blieb für den Glockensachverständigen und Prüfingenieur nur eine Option – und die hieß: Läuten stoppen und Anlage stilllegen. Die Anlage wurde grundhaft saniert. Inzwischen ist, bis auf einige Restarbeiten, alles wieder in Ordnung. Pfarrerin Christine Pietsch sieht glücklich aus. Denn: zum einen ist die Gesamtsumme von etwa 160.000 Euro bis auf einige tausend Euro zusammengekommen. Darüber hinaus ist die Pfarrerin froh, dass nun dem Läuten zum Osterfest nichts mehr entgegensteht.(mas) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ https://www.instagram.com/lausitzwelle/ https://www.facebook.com/Lausitzwelle/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
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