Gegen 3 Uhr ist die Carolabrücke in Dresden in Teilen eingestürzt. Der Einsturz könnte durch Chlorid-Rückstände aus DDR-Zeiten ausgelöst worden sein, so Holger Kalbe, Abteilungsleiter Brücken- und Ingenieurbauwerke bei der Stadt Dresden. Verletzt wurde niemand, die letzte Straßenbahn überquerte die Brücke knapp 18 Minuten vorher. Auch Autos und Fußgänger waren zu diesem Zeitpunkt nicht unterwegs. Der Bereich um die Brücke, die Bundesstraße B170 und die Carolabrücke sind ab sofort in beiden Richtungen bis auf Weiteres gesperrt. Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
Gestern Abend kam es in Wittichenau zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäude. Aus bislang ungeklärter... [zum Beitrag]
Weitere Nachrichten und Beiträge... [zum Beitrag]
Zum 36.Mal lud das Elster-Natoureum in Maasdorf ein zum Gartenbahn-Treffen. Zahlreiche Schmalspur-Fans... [zum Beitrag]
Eine Woche ist es her – das Sächsische Landeserntedankfest 2025. Austragungsstätte war die Zuse-Stadt... [zum Beitrag]
Mit militärischen Ehren wurde am Bundeswehrstandort Schönewalde/Holzdorf im Norden von Elbe-Elster der... [zum Beitrag]
An der Hochschule Zittau Görlitz wurde kürzlich die Rektoratssitzung unterbrochen, um den... [zum Beitrag]
In Reichenbach/Oberlausitz wurde am vergangenen Mittwoch zu einem Netzwerktreffen eingeladen, um das... [zum Beitrag]
Weitere Nachrichten und Beiträge... [zum Beitrag]
Am vergangenen Sonntag fand wieder der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ statt. Auch in Zittau... [zum Beitrag]