Gegen 3 Uhr ist die Carolabrücke in Dresden in Teilen eingestürzt. Der Einsturz könnte durch Chlorid-Rückstände aus DDR-Zeiten ausgelöst worden sein, so Holger Kalbe, Abteilungsleiter Brücken- und Ingenieurbauwerke bei der Stadt Dresden. Verletzt wurde niemand, die letzte Straßenbahn überquerte die Brücke knapp 18 Minuten vorher. Auch Autos und Fußgänger waren zu diesem Zeitpunkt nicht unterwegs. Der Bereich um die Brücke, die Bundesstraße B170 und die Carolabrücke sind ab sofort in beiden Richtungen bis auf Weiteres gesperrt. Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
Sie gilt als langsam, aber erstaunlich ausdauernd – die Weinbergschnecke. In der Lausitz fühlt sie sich... [zum Beitrag]
Zum 36.Mal lud das Elster-Natoureum in Maasdorf ein zum Gartenbahn-Treffen. Zahlreiche Schmalspur-Fans... [zum Beitrag]
In Reichenbach/Oberlausitz wurde am vergangenen Mittwoch zu einem Netzwerktreffen eingeladen, um das... [zum Beitrag]
Am späten Montagabend kam es in Hoyerswerda zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Gegen 23:15 Uhr meldeten... [zum Beitrag]
Die Abrafaxe begehen in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Abrax, Brabax und Califax werden 50... [zum Beitrag]
Weitere Nachrichten und Beiträge... [zum Beitrag]
Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche vom 16.-22.September fand am 17. September der gemeinsame... [zum Beitrag]
Die Verleihung des 24. Innovationspreises Weiterbildung im Freistaat Sachsen war ein großes Event. Unter... [zum Beitrag]
Kürbisse dominierten am vorigen Sonntag die nördlichsten Ortsteile von Görlitz: Ludwigsdorf und... [zum Beitrag]