Sterben und Tod sollen möglichst nicht nahe an die Lebenden geraten, verderben sie doch zumeist die gute Laune - bei Feiern insbesondere. Anders war das am vorigen Freitagnachmittag in der Diakonissenanstalt Emmaus in Niesky. Dort wurde das 25. Jubiläum des Ambulanten Hospizdienstes feierlich begangen. Und am Ende dieser Feier erschien der Tod - höchst-persönlich – und das nicht: plötzlich und unerwartet, sondern geplant und mit voller Absicht.(mas) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
Am späten Montagabend kam es in Hoyerswerda zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Gegen 23:15 Uhr meldeten... [zum Beitrag]
Zum 36.Mal lud das Elster-Natoureum in Maasdorf ein zum Gartenbahn-Treffen. Zahlreiche Schmalspur-Fans... [zum Beitrag]
Am Wochenende des 20. und 21. September lud die Freiwillige Feuerwehr zur ihrem 100-jährigen Bestehen ein.... [zum Beitrag]
„Aus Sicherheitsgründen ist der Fahrbetrieb witterungsabhängig – wir danken für Ihr Verständnis.“, so... [zum Beitrag]
Kürbisse dominierten am vorigen Sonntag die nördlichsten Ortsteile von Görlitz: Ludwigsdorf und... [zum Beitrag]
Am 13. September 2000 und damit am Wochenende vor genau 25 Jahren wurde die Gedenkkapelle auf dem... [zum Beitrag]
Weitere Nachrichten und Beiträge... [zum Beitrag]
Sie gilt als langsam, aber erstaunlich ausdauernd – die Weinbergschnecke. In der Lausitz fühlt sie sich... [zum Beitrag]
In der Kunstallee der Sparkasse Elbe-Elster in Finsterwalde ist ab sofort eine neue Ausstellung zu sehen.... [zum Beitrag]