Sterben und Tod sollen möglichst nicht nahe an die Lebenden geraten, verderben sie doch zumeist die gute Laune - bei Feiern insbesondere. Anders war das am vorigen Freitagnachmittag in der Diakonissenanstalt Emmaus in Niesky. Dort wurde das 25. Jubiläum des Ambulanten Hospizdienstes feierlich begangen. Und am Ende dieser Feier erschien der Tod - höchst-persönlich – und das nicht: plötzlich und unerwartet, sondern geplant und mit voller Absicht.(mas) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
Wenn man Städte verlässt und es immer ländlicher wird, dann wird es meist still. So still, dass wir kaum... [zum Beitrag]
Am vergangenen Sonntag fand wieder der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ statt. Auch in Zittau... [zum Beitrag]
Mit militärischen Ehren wurde am Bundeswehrstandort Schönewalde/Holzdorf im Norden von Elbe-Elster der... [zum Beitrag]
Am späten Montagabend kam es in Hoyerswerda zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Gegen 23:15 Uhr meldeten... [zum Beitrag]
Weitere Nachrichten und Beiträge... [zum Beitrag]
Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche vom 16.-22.September fand am 17. September der gemeinsame... [zum Beitrag]
Gestern Abend kam es in Wittichenau zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäude. Aus bislang ungeklärter... [zum Beitrag]
„Aus Sicherheitsgründen ist der Fahrbetrieb witterungsabhängig – wir danken für Ihr Verständnis.“, so... [zum Beitrag]
Kürbisse dominierten am vorigen Sonntag die nördlichsten Ortsteile von Görlitz: Ludwigsdorf und... [zum Beitrag]