Die Parkfreunde Niesky hatten am Sonntag zum „offenen Wartturm“ geladen. Zwischen 14 und 17.30 Uhr herrschte reger Andrang an dem Gemäuer, das einst von der evangelischen Brüdergemeine errichtet wurde. Die Wartezeit konnte man sich mit einer geführten Wanderung durch die dazugehörige Schwesternplantage vertreiben. Dabei erfuhr man interessante Details über den fast vergessenen Landschaftsgarten sowie über den 1835 erbauten Turm und seinen hölzernen Vorgänger. Das alles übrigens kostenlos auf Basis einer freiwilligen Spende. Bei Kaffee und Kuchen konnte man dem Bläserchor der evangelischen Brüdergemeine lauschen. Beim Aufstieg auf den Turm selbst fand man verschiedenes zur Geschichte und Gegenwart verschiedener Unternehmen der Stadt. Auf der Aussichtsplattform in 18 Meter Höhe angekommen hat man Ausblick auf …Wald. Dass man von hier aus mal weit ins Land schauen konnte, beweisen heute nur noch die angebrachten Hinweise, welche Landmarken und Orte sich in welcher Richtung befinden. Mittelfristig soll der Turm wieder zu einer Attraktion für Stadt und Umgebung werden.(is) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
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