Lautech in Hoyerswerda erhält ein neues Forschungszentrum. Das "Zentrum Bauen und Wohnen", welches auf die Erforschung neuer Bautechniken spezialisiert sein wird, entsteht in der ehemaligen Produktionshalle von Robotron im Industriegebiet Zeißig. Mit einer Fördersumme von 5,7 Millionen Euro aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen wird das Bauforschungszentrum realisiert. Staatsminister Thomas Schmidt übergab den Förderbescheid Anfang dieser Woche an die Gesellschafter von Lautech, darunter der Landkreis Bautzen und die Städte Hoyerswerda und Lauta sowie an Geschäftsführerin Kathrin Schlesinger. Nach dem Plattenbau soll hier nun in Hoyerswerda der sogenannte Systembau entwickelt werden. Ein Projekt steht dafür schon in den Startlöchern, Nils Bräunig entwickelt zusammen mit der TU Dresden einen Stoff aus Pilz-Myzel. Dieser soll später bei Sanierungen von Wohnungen als auch bei Neubauten als Dämmung zum Einsatz kommen. Bis zu 15 Mitarbeiter werden im neuen Zentrum Bauen und Wohnen ab 2026 arbeiten, darunter Techniker, Informatiker und Fachleute in Sachen Bauwesen. Die Fördergelder jetzt, sichern neben dem Umbau der Halle auch die Anschaffung mehrere Maschinen zur Forschung und Fertigung.(mp) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
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