Der Scheibesee soll voraussichtlich ab der Saison 2025 offiziell mit Booten befahrbar sein. Dazu wurde offenbar mit der LMBV und dem Freistaat Sachsen eine Vereinbarung geschlossen. Allerdings wird die nutzbare Fläche dabei reduziert, teilte Hoyerswerdas Oberbürgermeister Ruban-Zeh während der jüngsten Stadtratssitzung mit. Fahrgastschiffe werden auf dem Hoyerswerdaer Haussee jedoch nicht fahren, so der Stadtchef. Beschränkt bleibt die Nutzung zunächst auf Boote ohne Maschinenantrieb, das heißt auf Paddel-, Ruder- und Segelboote. Zudem hat der Stadtrat der Zusestadt dem Fortgang der Bebauung des Scheibesees am Westufer zugestimmt. Neben der Errichtung eines Aussichtsturmes als Landmarke, sollen im Strandbereich auch ein Mehrzweckgebäude und ein Strandcafé neu entstehen. Darüber hinaus ist geplant, den bestehende Wirtschaftsweg um den See, zu einem Erlebnis-Rundweg auszubauen. An zahlreichen Wegepunkten werden dann Spiel- und Fitnessgeräte, sowie Picknickmöglichkeiten zu finden sein. Auch ein Radweg, der den See mit dem Lausitzbad verbindet, ist vorgesehen. Das Vorhaben soll rund 7 Millionen Euro kosten und wird zu 95% gefördert. Die Förderbescheide hierzu erwartet die Stadtverwaltung Ende August.(hps) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
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